werden zunächst einmal sämtliche mit Öl durchgeführte Ayurveda-Massagen zusammengefasst. Dabei kann es sich um eine Ganzkörpermassage oder um Massagen einzelner Körperteile handeln. Teilmassagen bestimmter Körperregionen wird der jeweilige Begriff, für das zu behandelnde Körperteil, vorangestellt.

so viel wie Einsalbung. Damit offenbart sich auch das primäre Ziel dieser Massage. Bei der Abhyanga wird das für den jeweiligen Typen geeignete Kräuteröl gleichmäßig auf den Körper aufgetragen. Setzt man diese Massage also als Heilbehandlung ein, ist eine Konstitutionsbestimmung unumgänglich, da das gewählte Öl einen erheblichen Beitrag zum Erfolg leistet.
als Ganzkörper-Ölmassage beginnt zunächst mit gezielten Körpergüssen aus warmen Ölen. Nach dem Einölen erfolgt eine genau definierte, individuell abgestimmte Massage, unter Berücksichtigung der wichtigsten Marmapunkte. Dabei wird die gesamte Körperstruktur wohltuend erfasst. Traditionell findet diese Ayurveda-Massagetechnik in sieben Positionen statt. Von einer Bauchlage wird dabei abgesehen, um unnötigen Druck auf die inneren Organe zu vermeiden.
Um mehr Ruhe und Entspannung in den Massage-Ablauf zu bringen, lässt sich im Wellness-Bereich die Massage auf 5 Positionen reduzieren.
Sowohl die
Öle, als auch die Massagetechnik, wird im Einzelfall der Konstitution des Gastes angepasst.
unterscheidet man zwischen Mardana und Samvahana. Beide Techniken können kombiniert, je nach gewünschter Wirkung der Abhyanga und nach Konstitution, eingesetzt werden.
Sie wird auch als Mutter aller Massagen bezeichnet. Sie wirkt entgiftend, beugt Krankheiten vor, regt den Kreislauf an, entspannt und verbessert den Schlaf, stärkt und beruhigt das Nervensystem und wirkt kräftigend und verjüngend auf die Gewebe (Dhatus) und Haut. In erster Linie wird sie im Ayurveda eingesetzt, um Vata-Überschuss zu reduzieren.
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