Raum, Luft, Feuer, Wasser und Erde. Der Ayurveda war bereits so fortschrittlich, dass er, wie von den aktuellen Wissenschaften bestätigt, in seinem Naturmodell die Materie auf die Existenz von kleinsten Teilchen reduzierte. In der Beschreibung dieser Elemente war man allerdings auf die von den 5 menschlichen Sinnesorganen erfassbaren Strukturen beschränkt. Somit kam man auf die oben genannten Ayurveda-Grundelemente. Den Grundelementen hat man schliesslich bestimmte Eigenschaften (Gunas) zugeordnet.
Folgende Zuordnungen können getroffen werden:
aus einem individuellen Muster der fünf Natur-Elemente. Diese Elemente sind die kleinst möglichen Teilchen und bilden je nach struktureller Zusammensetzung unterschiedliche Materialien und Substanzen.
aus den einzelnen Ayurveda-Grund-Elementen. Die Körpergewebe, im Ayurveda Dhatus genannt, sind ausschlaggebend für die Gesundheit des Menschen. Da die gesamte Natur in der wir leben aus diesen Elementen besteht und die fünf Elemente allgegenwärtig sind, haben sie zwangsläufig Einfluss aufeinander und damit auch auf unsere aktuelle Konstitution (Vrikriti)
indem sie auf unseren Organismus einwirken. Eine derartige Einwirkung kann beispielsweise folgender Form sein:
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