Ess-Gewohnheiten und Ayurveda Tageszyklen

Ayurveda_Nahrungsmittel

Anti-Aging Ernährung nach Ayurveda Tageszyklen!

Ayurveda Doshas spielen nicht nur bei der Konstitutionsbestimmung bei Menschen eine entscheidende Rolle. Die unterschiedlichen Tages- und Jahreszeiten, sowie die Lebensalter, werden ebenfalls in Zyklen unterteilt, die unser Dosha beeinflussen. Im Hinblick auf Anti-Aging birgt hier das Abendessen aus Ayurveda-Sicht besonders grosses Potential, um Fehler zu begehen, oder diese im Idealfall zu vermeiden. Dabei ist darauf zu achten, dass diese Mahlzeit nicht nach 18:00 Uhr eingenommen wird und dass man dabei ausschließlich leichte Kost zu sich nimmt. Missachtet man diesen Grundsatz und nimmt belastende Nahrung in der Kapha-Zeit zu sich, verhindern wir damit die körperliche Erneuerung und den Gewebeaufbau. Sanfte Ayurveda-Behandlungen, wie z.B. Ölmassagen oder meditative Yoga-Übungen, können zusätzlich regulierend, zur Vermeidung belastender Mahlzeiten nach 18.00 Uhr, eingesetzt werden. Der Effekt, den man auf diese Weise erzielt, lässt sich damit erklären, dass der Körper nun nachts verstärkt Wachstumshormone produzieren kann, welche die Fettverbrennung forcieren. Zusätzlich wird in der Nacht mehr Melatonin gebildet, was den gesunden Schlaf fördert und das Immunsystem, infolge der Reduktion freier Radikaler, stärkt.

Ayurveda Anti- Aging Essgewohnheiten!

Richtig Essen nach Ayurveda bedeutet seinen Magen nie mehr als 2/3 zu füllen. Dabei muss man auf ausreichend Flüssigkeitszufuhr vor dem Essen achten. Dies sollten überwiegend warme Getränke sein und sich über den Tag, je nach Konstitution, auf 2 bis 3 l belaufen. Während des Essens ist es ratsam, auf übermäßiges Trinken, vor allem kalter Getränke, zu verzichten, um die Agnis nicht zu schwächen. Man sollte sich voll auf die Nahrungsaufnahme konzentrieren und die Speisen langsam und gründlich kauen. Natürlich ist je nach Dosha auch auf die richtige Zusammensetzung der Mahlzeit zu achten. Auch hier bestätigt die moderne Medizin die ayurvedischen Erkenntnisse und begründet das damit, dass bei Flüssigkeitszufuhr während des Essens die Verdauungssäfte verdünnt werden. Bei zu schnellem Essen und unzureichendem kauen, oder bei zu viel Nahrungskonsum, muss der Magen mehr Magensäure produzieren, was dazu führt, dass der saure Speisebrei im Dünndarm das Darmmilieu schädigt. Dies führt zu einer Beeinträchtigung der Organe und einer vorschnellen Alterung derselben.

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