Essroutine nach dem Ayurveda

Ayurveda_Essroutine

Ayurveda - Ernährung nach den Zyklen der Natur

Die Natur als Vorbild zur richtigen Ernährung

Aus den Gesetzmässigkeiten der Natur leitet der Ayurveda seine Lehre für eine gesunde Ernährung ab. Auch in unserer modernen Gesellschaft vollzieht sich mittlerweile ein Prozess des Umdenkens. Mehr und mehr wird uns bewusst, dass wir nur in Harmonie mit der Natur im Stande sind, ein gesundes und ausgeglichenes Leben zu führen. Je näher wir der Natur sind und je mehr wir die Gesetze der Natur begreifen, desto mehr Gesundheit und Lebensqualität können wir für uns gewinnen.

Wir, in unserer westlichen Industriegesellschaft, haben uns bereits sehr weit von dieser natürlichen Lebensweise entfernt und demzufolge auch viel dieses Wissens verloren, von dem vereinzelt unsere Großeltern noch bruchstückweise erzählen. In einem armen Land wie Indien, in dem sich der Wohlstand und mit ihm die Schulmedizin nicht so schnell ausgebreitet haben, ist das traditionelle Wissen in Form der Ayurveda-Medizin noch gegenwärtig und glücklicher Weise auch für uns nutzbar.

Ayurvedische Sicht der Ernährung

Der Ayurveda beschreibt die Einflüsse der Natur wie z.B. der Tageszeiten, der Jahreszeiten und des Lebensalters auf den Menschen und schließt darauf auf die richtige Ernährungsweise eines jeden einzelnen. Als Hauptmerkmal für seine Ernährungslehre analysiert der Ayurveda den Stoffwechsel und die Konstitution des Menschen. Dabei werden die einzelnen Verdauungsphasen präzise beschrieben. Als Resultat dieser Beobachtung stellt Ayurveda einen wirkungsvollen und relativ einfachen "Fahrplan" für eine gesunde Ernährung zur Verfügung.

Die Ayurveda Essgewohnheiten

Das Ayurveda-Frühstück

... erfolgt möglichst spät, erst nach der täglichen ayurvedischen Morgenroutine. Der ideale Zeitpunkt liegt zwischen 9:00 Uhr und 9:30 Uhr. Ideal wäre es, wenn man zuvor mit einem Glas heißen Wasser den Stoffwechsel, sprich die Agnis, anregt. Der Grund für ein so spätes Frühstück ist, dass um 10:00 Uhr die Kapha-Zeit endet und die Pitta-Zeit beginnt, in der der Stoffwechsel und die Agnis besonders aktiv sind. Das Frühstück sollte aus Sicht des Ayurveda aber auf alle Fälle leicht sein. Ideal ist ein Getreidebrei, der den Organismus nicht so stark belastet.

Das Ayurveda-Mittagessen

... nimmt man idealerweise zwischen 12:30 Uhr und 13:00 Uhr zu sich. In dieser Zeit ist der Appetit und die Verdauungskraft am stärksten und der Organismus kann selbst schwere und kalte Nahrungsmittel gut verdauen. Die Nahrungsmittel sollen so gewählt werden, dass ausreichend Energie für den restlichen Tag zur Verfügung steht. Aus diesem Grund nimmt man im Ayurveda zur Mittagszeit die Hauptmahlzeit zu sich.

Das Ayurveda-Abendessen

... sollte auf alle Fälle aus leichter Nahrung bestehen. Ideal ist zum Beispiel gekochtes Gemüse. Zwischen 18:00 Uhr und 18:30 Uhr in der Übergangsphase zwischen Vata- und Kapha-Zeit arbeitet der Stoffwechsel langsamer und sollte deshalb nicht mehr so stark belastet werden.

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