Tipps und Tricks

Tipps und Tricks die man in der Fastenzeit gut gebrauchen kann!

 

Kleine Tipps und Tricks wie man sich die Heilfastenzeit auch bei kleinen Begleiterscheinungen schmackhaft machen kann!

Während einer Fastenzeit kann immer wieder die eine oder andere Begleiterscheinung ans Tageslicht kommen. Hier möchte ich Ihnen mit einigen Tipps dabei helfen, diese auf ganz einfache Art und Weise zu behandeln.

 

Bei Mundgeruch hilf:

Während Ihrer Fastenzeit werden auch über die Schleimhäute in Mund und Zunge Stoffe abgesondert, dies kann zu Mundgeruch führen. Im Übrigen besonders Betroffen sind Raucher in der Heilfastenzeit. Dagegen hilft: Intensives und häufiges Zähneputzen, japanisches Heilpflanzenöl, das Lutschen von Zitronenspalten und Kräutern und viel Bewegung kann diesen lästigen Geruch verhindern. Kaugummi kauen hingegen ist in der Fastenzeit nicht zu empfehlen, da das Kauen an den Magen Signale sendet die die Verdauung in Gang setzen, kommt dann keine Nahrung nach unten entsteht das lästige Magenknurren und Hungergefühle kommen auf.

Bei Verstopfung hilft:

Während der Fastenzeit ist unser Darm oft ein wenig träge, da er ja auch nicht allzu viel zu tun hat und brauch daher oft ein bisschen Nachhilfe. Dafür gibt es ein paar kleine sanfte Helferlein. Dagegen hilft: Nicht alles was hilf muss unangenehm schmecken, daher ist der Pflaumensaft ein wohlschmeckendes sanftes “ Abführhelferlein“. Schon eine kleine Menge (ca.250ml) pro Fastentag stabilisiert den Blutzuckerspiegel und bring den Säure-Basen- Haushalt ins Gleichgewicht. Der Zitronen-Drink ist ein altbewährtes Mittel bei leichter Verstopfung, man trinkt einen großen Becher lauwarmes Wasser mit dem Saft einer halben frisch gepressten Zitrone noch vor dem Frühstück. Durch die Experimente des Deutschen Bäckermeisters  Wilhem Kanne& gibt es seit dem Jahre 1981 das Welt bekannte Getränk „Original Kanne Brottrunk“. Bei einer kurzmäßigen Anwendung des Brottrunkes reinigt dieser den Darm und stärkt ebenfalls das Immunsystem. Er ist also ein idealer Partner für eine Fastenkur da er auch die im Körper überflüssigen Säuren bindet und diese ausscheidet.

Bei Körpergeruch hilft:

In Ihrer Heilfastenzeit werden stark riechende „Abfall- und Giftprodukte“ die Ihr Körper gelagert hat ausgeschieden. Deshalb sollte man in der Heilfastenzeit verstärkt auf körperliche Hygiene achten. Regelmäßiges Duschen, Kunstfaser freie Kleidung (Baumwolle, Leinen) tragen und ein Körper -Öl auf natürlicher Basis das zugleich die Haut schont, diese kleinen Helferlein sind geeignete Maßnahmen gegen Körpergeruch in der Fastenzeit.

Frösteln, Frieren und kalte Füße:

Durch den herabgesetzten Energieumsatz und die herabgesetzte Schilddrüsenfunktion in der Fastenzeit läuft unser Körper auf Sparflamme. Somit friert man in der Fastenzeit schneller als sonst üblich. Dagegen hilft zu aller erst natürlich die passende Kleidung, Wärmflaschen auch mehrere, wer den Tag mit Wechselduschen beginnt bringt den Kreislauf und die Blutzirkulation in Schwung, warme Vollbäder (aber nicht zu heiß um den Kreislauf nicht zu belasten), warme Leberwickel und warme Fußbäder und natürlich Bewegung an der Frischen Luft helfen dem Körper gegen Frösteln und Frieren.

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Heilfastenwoche 13.-20. Mai 2013

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